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Quo vadis Master-KAG? Kernergebnisse des Trendradar Master-KAG/Service-KAG 2007

Das Thema Master-KAG ist nach wie vor en Vogue. Dennoch: Fundierte Informationen oder Analysen über die Anforderungen von institutionellen Investoren in Hinblick auf das Geschäftsmodell Master-KAG sowie das entsprechende Angebot auf Seiten der Master-KAG-Anbieter sind Mangelware.

Vor allem deshalb ist das Benchmarking-Projekt „Trendradar Master-/Service-KAG 2007“ eine Rarität und längst überfällige Studie: Es handelt sich um die erste umfassende Analyse sämtlicher Anbieter, verbunden mit einer gleichzeitig durchgeführten umfänglichen Befragung sophistizierter institutioneller Investoren aus allen relevanten Kundensegmenten in Deutschland. Diese Kombination ermöglicht erstmalig eine spiegelbildliche Betrachtung der Anbieter- und Nachfragerseite. Die hierzu notwendige Repräsentanz ist dabei mehr als gewährleistet: Auf der Nachfragerseite haben 142 institutionelle Investoren teilgenommen. Auf der Anbieterseite haben sich 15 Marktteilnehmer beteiligt, die insgesamt über 90% der aktuell bekannten Master-KAG-Volumina und Master-KAG-Kunden abdecken. 

Einige ausgewählte Erkenntnisse des 200-seitigen „Trendradar Master-/Service-KAG 2007“ im Überblick:

In den Kernbereichen des Leistungsangebots haben sich in den letzten Jahren anbieterseitig mehrheitlich klare Standards herausgebildet. Gleichzeitig hat sich allerdings auch die Gefahr der grundsätzlichen Austauschbarkeit drastisch erhöht.

Trotz der gegebenen und quantifizierten Potentiale - die durchgeführte Analyse der Anbieter- und Nachfragerseite belegt die These eines „reifen“ Marktes nachdrücklich. Mit rund 40% Abdeckung des Spezialfondsvolumens ist ein nicht unbeträchtlicher Anteil des Marktes bzw. relevanter Kunden bereits verteilt, auf der Anbieterseite haben sich die wichtigsten Marktteilnehmer mehr oder weniger herauskristallisiert.

Nachdem sich in den letzten 2 Jahren bereits einige Marktteilnehmer verabschiedet haben, ist dies gleichbedeutend damit, dass die bereits häufig prognostizierte Marktbereinigung nun tatsächlich in Gang gekommen ist - und dass mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den nächsten Jahren weitere Anbieter das Handtuch werfen werden (müssen). Die "Gewinner" dürfen sich dann für eine gewisse Zeit auf ein einigermaßen behagliches, aber weiterhin margenschwaches, Oligopol einrichten.

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